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Traumjob Polizist

Dokumentarfilm 30 Min. im Auftrag des MDR

Ein Hubschrauber kreist über den Baumwipfeln, Suchhunde kämpfen sich durch das Dickicht, Polizisten durchkämmen den Wald: ein Kind wird vermisst. Ein Szenario wie es leider zu oft vorkommt und auf das man eingestellt sein muss wenn man Polizist werden will. Aber wie lernt man das, den Umgang mit Mord, Raub und schweren Verkehrsunfällen? Immer mehr junge Leute wollen nach dem Abitur zur Polizei. Ist es der krisenfeste Job oder lockt das Abenteuer? Eine Woche lang hat ein Fernsehteam des MDR junge Leute an der Fachhochschule der Polizei in Aschersleben begleitet. Die spannende Reportage bietet nicht nur einen exklusiven Einblick in die harte, praxisnahe und bis an die Grenze physischer und psychischer Belastbarkeit gehende Ausbildung, sondern erzählt auch von einem Beruf, der sich extrem gewandelt hat. Hochspezialisiertes Fachwissen, Mut, körperliche Fitness und menschliches Feingefühl werden heute von jedem Polizisten verlangt. Die Kamera berichtet vom Alltag einer besonderen Schule, wo die Studenten lernen mit Bankräubern, Unfallverletzten, Gesetzen, Dienstvorschriften und der Waffe umzugehen. Der Film erzählt von jungen Leuten, die die eigene Angst bekämpfen um das Leben anderer zu schützen.

Drehzeit: Frühjahr 2003
Drehort: Aschersleben
Produktion: HerrmannFilm Berlin
Schnitt: Mario Albrecht
Redaktion: Dittmar Kölle
Produzent: Konrad Herrmann
Kamera: Götz Walter
Ton: René Dohme
Autor(in): Konrad Herrmann
Regie: Konrad Herrmann
Sendung: 18.06.03  MDR
Auftraggeber: MDR

„Die Reportage zeigt, dass für die Ausübung dieses Berufes mehr nötig ist als eine Uniform und der Wunsch, sie zu tragen. Gewissermaßen als Zugabe zu den interessanten Einblicken in die Ausbildung wird mit alten Witzen über den Bildungsgrad von Polizisten aufgeräumt.“

(Magdeburger Volksstimme 17.06.2003)